© Hannah Gatzweiler

Forschungsregion Aachen

Wirtschaft & Wissenschaft

Standort mit besten Zukunftschancen

Vier Hochschulen, zwei Fraunhofer-Institute, sechs Forschungscluster, sowie Sitz von 581 High-Tech Unternehmen: Ganz Aachen tickt im Rhythmus der Wissenschaft. Nirgends in Deutschland ballen sich so viele Forschungseinrichtungen und Wissenschaftler auf so engem Raum – jeder zweite Aachener arbeitet in der Zukunftsbranche und jeder sechste Beschäftigte in Forschung und Entwicklung in NRW ist hier tätig.

Vier Hochschulen

58.000 Studierende an vier Hochschulen gibt es in Aachen. Das ist knapp jeder vierte Einwohner. Der Spirit der Stadt ist jung – die Hauptaltersklasse der Neuzuzüge liegt zwischen 25 und 35 Jahren. 10.000 bestens ausgebildete Hochschulabsolventen pro Jahr bilden das unternehmerische Fundament der Region. So werden hier jedes Jahr 2.000 Start-ups gegründet.

© Tom Tietz
© Tom Tietz

Campus & Cluster

16 Forschungscluster entstehen auf dem RWTH Campus. Sechs wurden hiervon schon realisiert – mit 300 integrierten Unternehmen. Die Cluster bilden das gemeinsame Dach kontinuierlicher Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. In Aachen sind 800.000 Quadratmeter neue Campusfläche in den kommenden Jahren geplant. Damit stellt es das größte Hochschulentwicklungsprojekt in Europa dar und garantiert der Region 10.000 neue Arbeitsplätze.

Wirtschaftliche Leitmärkte

Die sechs Leitmärkte der Region sind 'Informationswirtschaft', 'Bildung & Forschung', 'Produktionstechnik & Werkstoffe', 'Mobilität & Logistik', 'Energie, Wasser & Abfallwirtschaft', und 'Gesundheitswirtschaft & Life Scient'. Drei Universitätskliniken liegen in der Euregio Maas-Rhein:

RWTH Uniklinikum Aachen

Centre Hospitalier Universitaire de Liege

Maastricht UMC+

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Start ups & Industrie 4.0

Die Cluster Produktionstechnik und Smart Logistik auf dem RWTH Campus zählen zu den größten Forschungslaboren zum Thema 'Industrie 4.0' in Europa. Die Elektromobilitätsinitiative 'StreetScooter' ist hier entstanden, die später erfolgreich an die Deutsche Post verkauft wurde. Neuester Coup ist das Elektroauto-Startup e.Go, das mit 200 Mitarbeitern die Serienproduktion von einem umweltbewussten und bezahlbaren Kleinwagen in Angriff nimmt.

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